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Impressionen entlang des Schienenstrangs

RKW Hönnetal

Die     Rheinisch-Westfälischen     Kalkwerke     AG     (RWK) wurden   1999   mit   den   Rheinischen   Kalkwerken   Wülfrath zur   RKW   Kalk   AG   zusammengeschlossen.   Der   Sitz   der Firma      war      Wuppertal Dornap.         Die         Firma gehört      zur      belgischen Lhoist-Gruppe,     die     der weltweit   größte   Hersteller   für   Kalk-   und   Dolomitprodukte   ist.   Der   Sitz der heutigen Rheinkalk GmbH ist Wülfrath. Die        Erschließung        der Kalkvorkommen               im Hönnetal        begann        im September   1896.   Die   RWK kaufte      1898      von      Emil Hessmann    ihr    größtes    Kalksteinvorkommen    und    somit ihre   fünfte   Produktionsstätte.   Das   Güteraufkommen   war so    groß,    dass    die    damalige    Stichbahn    Fröndenberg    - Menden   1909   zweigleisig   ausgebaut   wurde.   In   den   1920er Jahren    wurde    bereits    der    gesamte    Betrieb    zunehmend automatisiert.    Der    Kalkstein    wurde    auf    einem    eigenen Schienennetz   durch   eine   750-mm-Schmalspurbahn   in   die u   f   b   e   r   e   i   t   u   n   g     transportiert.     Die     monatliche     Förderleistung     was     damals 400.000   Tonnen.   In   den   19590er   Jahren   verfügte   der   Betrieb   über 20     vollautomatische     Schachtöfen.     1963     ging     der     moderne Drehofen   in   Betrieb   (Panoramabild   unten). Ab   1969   wurden   von der   Deutschen   Bundesbahn   Ganzzüge   bestehend   aus   50   Ommi 51 Wagen für den Transport eingesetzt.
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