Trajekt Duisburg Ruhrort - Homberg

In   Deutschland   wurde   der   Bau   von   Brücken speziell     über     den     Rhein     vom     Militär     aus strategischen    Gründen    lange    abgelehnt.    Das veranlasste       die       “Rheinische       Eisenbahn- Gesellschaft”    die    kostspielige    Lösung    einer Flussüberquerung   ein   Trajekt   bei   Hochfeld   zu bauen,    um    den    Kohletransport    nach    Belgien abzuwickeln.     Die     technische     Leitung     des   hatte   der   “Geheime   Oberbaurat”   Hartwich.   Er   war   damals Baudirigent     der     “Rheinischen     Eisenbahn-Gesellschaft”. Hartwich     reiste     sofort     nach     England,     wo     es     schon Erfahrungen   mit   Trajekten   gab.   Seine   Erfahrungen   gingen in die Bauarbeiten mit ein. Aufgrund         von         zunehmenden         Nachfragen         zur Personenbeförderung      eröffnete      1856      die      Bahnstation Ruhrort.     Auf     jeder     Seite     des     Rheins     wurden     dafür “Hafenbasins”    ausgebaggert,    die    heute    noch    bestehen. Durch      die      stetig      steigende      Nachfrage      nach      freien Transportkapazitäten      mussten      die      Eigner      zu      einem besseren     Durchsatz     an     Eisenbahnwagen     kommen.     Sie entschieden    sich,    nach    einem    Besuch    in    England,    für hydraulische    Hebetürme.    Diese    funktionierten    wie    ein Aufzug, jedoch nur für Waggons.
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Impressionen entlang des Schienenstrangs
Der hydraulische Hebeturm in Duisburg Homberg G leistrasse G Hebetrum Homberg-Ruhrorter Trajekt-Anstalt G leistrasse G mehr zum Thema hier
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