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Impressionen entlang des Schienenstrangs

Impressionen aus dem Tal der Wupper

Eigentlich ist sie schon

lange vergessen, die

Wuppertalbahn. Eröffnet

wurde sie am 1. Februar

1886. Auf ihr fuhren die

Züge bis ins Jahr 1979. Da

die Bahnstrecke zum Teil im

Überflutungsbereich der

neuen Wuppertalsperre lag,

erfolgte der Abriss der

Bahnhöfe Krebsöge und

Krähwinklerbrücke und der

Rückbau der Gleise bis kurz

vor Wilhelmsthal. Jetzt

konnte die 15 km lange Strecke nur noch von Wuppertal-Rauenthal bis Wilhelmsthal befahren

werden. Ein Dammrutsch nach einem Starkregen im Jahr 1998 machte die Wuppertalbahn zu

einer „Inselbahn“.

Es wurde still um die Eisenbahnstrecke. Der Bergische Bahnen / Förderverein Wupperschiene e.V. hat 2011 die Bahnstrecke von der Deutschen Bahn AG übernommen. Es wurden aber schon früher erhebliche Sanierungsarbeiten an mehreren Brückenbauwerken begonnen, die zum großen Teil abgeschlossen sind. An der verbleibenden Eisenbahnstrecke gibt es noch drei Stationsgebäude. Der Bahnhof Beyenburg gehört zu Wuppertal, die Bahnhöfe Dahlerau und Dahlhausen (Wupper) und der Endbahnhof (mit einer Weiche) Wilhelmsthal gehören zu Radevormwald. (Zur Vergrößerung auf Karte klicken) Ab und zu finden Gruppenfahrten mit Draisinen statt, die auf der 8,5 km lange Strecke von Beyenbug nach Wilhemsthal und zurückfahren, die der Veranstalter Wuppertrail e.V.  durchführt. Doch nun kommt Bewegung in die Sache. Man bemerkt es deutlich, an den sichtbaren Aktivitäten und das in zwei Bahnhöfen der Strecke Schwellen, Schotter und ein Zweiwegebagger (Schienenbagger) bereitstehen. Am 12. April 2018 berichtete die Westdeutsche Zeitung: „Wupperschiene geht den Hangrutsch an“. Am Bahndamm begannen die Bagger ihre Arbeit. Die Bahnhöfe der Wuppertalbahn findet man im Zielbahnhof.
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