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Impressionen entlang des Schienenstrangs

Wuppertaler Schwebebahn

Die Wuppertaler Schwebebahn eröffnete den Fahrbetrieb am 1. März 1901. Sie wurde im Laufe der Zeit zum Wahrzeichen der Stadt. Die Ausgangssituation zum Bau der Schwebebahn begann im Jahr 1824, als Henry Robinson Palmer in England sein Bahnkonzept der Öffentlichkeit vorstellte. Es war eine Schwebebahn, die von Pferden gezogen wurde. Der deutsche Industrielle Friedrich Harkort ließ die Palmerische Bahn in seiner Fabrik in Elberfeld (heute Wuppertal) bauen und ließ sie probehalber 1926 aufbauen und führte sie den entsprechenden „Offiziellen“ der Stadt vor. Die lehnten das Projekt ab. Durch die Topografie von Wuppertal bedingt gab es wenig Platz zwischen der Wupper und den teilweise bis zu 200 Meter hohen Talhängen. In der Talsohle gab es zwar Wege für Kutschen und Fußgänger, jedoch waren die Verkehrsströme sehr eingeschränkt. In einer Stadt, die damals fast 400.000 Einwohner hatte und zu den führenden Industriestädten zählte, gab es keine ausreichende Infrastruktur für das Wachstum der Stadt. Am 22. September 1894 kam es zu einer Entscheidung zugunsten dem Bau einer Schwebebahn. Die Waggonfabrik van der Zypen & Charlier aus Cöln-Deutz wurde mit dem Bau der Züge beauftragt. Die Strecke baute ein Konsortium aus verschiedenen Unternehmen aus dem nahen Ruhrgebiet und den mechanischen Werkstätten Harkort & Co. 1898 begannen die Bauarbeiten. (Laufzeit des Films 10:25 Minuten)
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